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Hitze und Überflutungen: 2025 war ein Jahr der Extreme
03.01.2026 (TM) – Obwohl das Jahr 2025 in Israel nur das fünftwärmste seit 1950 war, gab es dennoch zahlreiche extreme Wetterereignisse. Mit Ausnahme des Februars war jeder Monat wärmer als im Durchschnitt, wobei der Höchstwert im August gemessen wurde. Dabei wurden im Kibbuz Gilgal 49,7 °C erreicht, die zweithöchste jemals in Israel gemessene Temperatur. Die Regenzeit 2024/2025 wird wegen extremer Dürre in Erinnerung bleiben: Es fielen nur 55 Prozent der durchschnittlichen Niederschlagsmenge. In den Bergen im Norden und auf dem Golan erreichten die Niederschläge lediglich 35 bis 40 Prozent des Durchschnitts – ein seit rund 100 Jahren beispielloser Wert. Es gab jedoch auch heftige Regengüsse. So fielen im September in Nahariya innerhalb weniger Stunden mehr als 130 mm, was laut Statistik nur einmal in hundert Jahren vorkommt. Im Dezember kam es in der zentralisraelischen Stadt Yavne zu schweren Überflutungen (Foto).