Bild des Tages – Archiv

30.05.2020

Der Sommer ist da!

30.05.2020 (TM) – Dieses Sonnenblumenfeld macht es deutlich: In Israel ist der Sommer angekommen. Nach einem überaus regenreichen Winter, nach Frühjahrsstürmen und heftigen Gewittern hat sich das Wetter nun beruhigt und auf Sommer umgestellt. Vorhergesagt ist nur noch Sonnenschein im ganzen Land. Jerusalem freut sich über Temperaturen von um die 30 Grad.

Foto: Mendy Hechtman/Flash90
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29.05.2020

Ansturm auf wieder eröffnete Bars und Restaurants

29.05.2020 (TM) – Israelis sitzen in einer Bar in Jerusalem. Nachdem die Regierung erlaubt hat, dass die Gastronomie wieder öffnet, gab es in den Städten einen regelrechten Ansturm. Gleichzeitig beklagt das Gesundheits-ministerium, dass die Coronavirus-Beschränkungen von vielen Israelis nicht mehr ernst genommen werden. Sie sind ohne Mundschutz unterwegs und halten keinen Abstand. Am Donnerstag Abend meldeten die Behörden 79 Neuinfektionen, die höchste Zahl seit mehr als drei Wochen.

Foto: Olivier Fitoussi/Flash90
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28.05.2020

In den Stadien wird bald wieder gekickt

28.05.2020 (TM) – Ein Platzwart richtet die Eckfahne im Teddy-Stadion in Jerusalem. Die erste israelische Fußball-Liga nimmt am Samstag den Spielbetrieb wieder auf. Die Saison war Mitte März wegen der Coronakrise unterbrochen worden. Sie soll nun bis Anfang Juli dauern. Es gelten streng Hygieneauflagen, die denen der deutschen Bundesliga ähneln. Auch in Israel gibt es vorläufig nur „Geisterspiele“ ohne Fans in den Stadien.

Foto: Yonatan Sindel/Flash90
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27.05.2020

Kirschenplantage erinnert an Terroropfer Dvir Sorek

27.05.2020 (TM) – Die Eltern von Dvir Yehuda Sorek eröffnen in Gush Etzion eine Kirschen-Plantage, die nach ihrem im vergangenen Jahr ermordeten Sohn benannt wurde. Der damals 18-Jährige war bei einem Terrorangriff von zwei Palästinensern erstochen worden. Die israelischen Ermittlungsbehörden gehen von vorsätzlichem Mord aus, die Täter wurden gefasst. Dvir war Bibelschüler und zugleich ein begeisterter Gärtner gewesen.

Foto: Gershon Elinson/Flash90
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26.05.2020

Bibelstudium mit Abstand und hinter Glaswänden

26.05.2020 (TM) – Jüdische Männer studieren die Bibel in Kleingruppen. Wegen der Coronavirus-Beschränkungen bleiben etliche Plätze leer. Die Bibelschule (Yeshiva) in der Siedlung Alon Shvut wurde zudem mit Glaswänden in verschiedene Abschnitte eingeteilt. Die Zahl der Neuinfektionen in Israel ist stark rückläufig, die Beschränkungen werden jedoch nur sehr vorsichtig zurück genommen.

Foto: Gershon Elinson/Flash90
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25.05.2020

Tore der Grabeskirche bleiben geschlossen

25.05.2020 (TM) – Orthodoxe Christinnen warten vergeblich vor der Jerusalemer Grabeskirche, bis die Tore wieder geöffnet werden. Die Kirche in der Jerusalemer Altstadt war – ebenso wie die Synagogen und Moscheen in Israel – wegen der Coronavirus-Pandemie zwei Monate lang geschlossen. Nun dürfen alle Gotteshäuser wieder öffnen. Es sind aber nicht mehr als 50 Besucher zur selben Zeit erlaubt, sie müssen Atemmasken tragen und untereinander zwei Meter Abstand halten. Die in der Grabeskirche vertretenen Kirchen halten diese Vorschriften für nicht praktikabel. Wann die Kirche nun tatsächlich wieder öffnet, ist unbekannt.

Foto: Olivier Fitoussi/Flash90
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24.05.2020

Libanon-Flagge in Tel Aviv

24.05.2020 (TM) – Israelis mit der Flagge des Libanon in Tel Aviv. Sie erinnern an den Abzug aus dem nördlichen Nachbarland vor 20 Jahren. Israel führte zwei Kriege mit dem Libanon, 1982 und 2006. Der israelische Rückzug hat die Sicherheitslage nicht verbessert: Im Libanon hat sich die Hisbollah ausgebreitet, eine radikale schiitische Terrororganisation. Sie will Israel zerstören und wird vom Iran unterstützt.

Foto: Tomer Neuberg/Flash90
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23.05.2020

Viel Wasser in den Seen

23.05.2020 (TM) – Die Sonne geht auf über einem See in der Nähe des Berges Hermon im Norden Israels. Aufgrund der Hitzewille der vergangenen Woche ist dort der Schnee geschmolzen. Das Wasser fließt in die Flüsse Dan und Bania und weiter in den See Genezareth. Dieser verzeichnet derzeit den höchsten Wasserstand seit Jahrzehnten. Auch viele Seen und Teiche in Israel sind, nach mehreren Dürrejahren in Folge, jetzt wieder voll.

Foto: Maor Kinsbursky/Flash90
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22.05.2020

Endlich im Gelobten Land

22.05.2020 (TM) – Rund 100 Neueinwanderer aus Äthiopien sind auf dem Ben Gurion-Flughafen bei Tel Aviv gelandet. Viele von ihnen haben Jahrelang auf den Flug nach Israel gewartet. Ihre ersten beiden Wochen im Gelobten Land werden sie in Quarantäne verbringen müssen. Israel verzeichnet aktuell eine starke Zunahme von Neueinwanderungen.

21.05.2020

Nächtliches Picknick in der Stadtmitte

21.05.2020 (TM) – Junge Israelis treffen sich nachts zum Picknick am Dizengoff Square in Tel Aviv. Die Restaurants in Israel sind wegen Corona noch geschlossen, bieten aber Essen zum Mitnehmen an. Wegen der derzeitigen Hitzewelle findet das soziale Leben vor allem während der Dunkelheit statt.

Foto: Miriam Alster/Flash90
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20.05.2020

Weizenernte mit der Handsichel

20.05.2020 (TM) – Ultraorthodoxe Juden folgen einem alten biblischen Befehl und ernten Weizen mit einer Handsichel auf einem Feld in der Nähe der Stadt Rehovot. Sie werden den Weizen fast ein Jahr lang lagern. Dann wird er gemahlen. Das Mehl wird für ungesäuertes Brot verwendet, das gemäß dem jüdischem Gesetz am Pessachfest gegessen wird.

Foto: Yossi Zeliger/Flash90
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19.05.2020

Hebron: Juden unter dem Schutz der Armee

19.05.2020 (TM) – Israelische Soldaten beschützen Juden, die über einen Markt in Hebron gehen. Die Stadt liegt rund 30 Kilometer südlich von Jerusalem und zählt zu den ältesten Städten der Welt. Bekannt ist Hebron für die Patriarchengräber: Hier fanden Abraham, Isaak und Jakob sowie ihre Frauen Sara, Rebekka und Lea ihre letzte Ruhestätte. In Hebron leben fast 200.000 Palästinenser und einige Hundert Juden. Die Stadt ist ein Brennpunkt des Nahostkonflikts.

Foto: Wisam Hashlamoun/Flash90
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18.05.2020

Kirschernte in Gush Etzion

18.05.2020 (TM) – Drei Schülerinnen ernten Kirschen in Gush Etzion. Gush Etzion liegt auf halber Strecke zwischen Jerusalem und Hebron in den judäischen Bergen und somit in den „umstrittenen Gebieten“. Die jüdische Besiedlung dieser Region begann vor etwa 4.000 Jahren mit Abraham und wurde seitdem ohne Unterbrechung fortgesetzt. Zehntausende Juden, wenn nicht mehr, haben hier gelebt, bevor auch nur ein Palästinenser Gush Etzion betrat, unterstreichen die Bewohner.

Foto: Gershon Elinson/Flash90
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17.05.2020

Abkühlen im Mittelmeer ist wieder erlaubt

17.05.2020 (TM) – Bei Temperaturen von um die 40 Grad im Schatten zieht es die Israelis ans Meer. Die Strände von Tel Aviv waren am Samstag brechend voll, nachdem die Regierung die Corona-Beschränkungen weiter gelockert hat und das Baden in offenen Gewässern wieder erlaubt ist. Die Hitzewelle soll laut Wetterdienst noch einige Tage anhalten.

Foto: Miriam Alster/Flash90
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16.05.2020

Badespaß an der Quelle

16.05.2020 (TM) – Kinder haben ihren Spaß beim Baden an der Ein Lavan-Quelle bei Jerusalem. Das kühle Frischwasser bietet eine willkommene Abkühlung in der derzeitigen Hitzewelle. In Jerusalem werden am Wochenende bei strahlendem Sonnenschein bis zu 38 Grad im Schatten erwartet.

Foto: Yonatan Sindel/Flash90
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15.05.2020

Neue Dienstkleidung für Flugbegleiter

15.05.2020 (TM) – Eine Flugbegleiterin in Schutzkleidung verteilt Getränke an Passagiere, die Masken tragen. Das Foto entstand auf einem Israir-Flug von Tel Aviv nach Eilat. Die Inlandsflüge in Israel wurden durch die Coronakrise nicht unterbrochen. Der Ben Gurion-Flughafen möchte ab Juni auch wieder internationale Flüge abwickeln.

Foto: Yossi Zeliger/Flash90
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14.05.2020

Es gibt wieder Straßenmusik in Jerusalem

14.05.2020 (TM) – Ein junger Mann spielt Geige am Zionsplatz in Jerusalem. Nachdem die Ausgangsbeschränkungen wegen des Coronavirus aufgehoben wurden, sind die Straßenmusiker wieder aktiv geworden. Allerdings wirkt der Geigenspieler etwas einsam. Noch vor wenigen Monaten haben sich in der Stadtmitte der Hauptstadt Touristen aus aller Welt gedrängt, heute sind hier nur wenige Menschen unterwegs. In Israel gilt ein Einreisestopp für Ausländer. Wann der endet, ist offen.

Foto: Deborah Karrer / FJ
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13.05.2020

Abschied von einem Soldaten

13.05.2020 (TM) – Mehrere Hundert Israelis nehmen auf dem Militärfriedhof von Beer Yakov Abschied von dem 21-jährigen Soldaten Amit Ben-Yigal. Er war bei einem Einsatz durch den Steinwurf eines Palästinensers getötet worden. „Mein Sohn ist ein Held“, sagte seine Mutter unter Tränen. Verteidigungsminister Naftali Bennett wandte sich an die Golani-Einheit, zu der Ben-Yigal gehörte: „Geht zurück in den Kampf und findet den Terroristen, der das getan hat. Gemeinsam werden wir unsere Feinde besiegen.“

Foto: Yossi Aloni/Flash90
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12.05.2020

Nur noch ein Trümmerhaufen

12.05.2020 (TM) – Palästinenser stehen auf den Überresten eines Wohnhauses im Dorf Kobar. Das Gebäude wurde von der israelischen Armee abgerissen. Sein Besitzer gilt als einer der Terroristen, die bei einem Bombenanschlag die 17-jährige Israelin Rina Shnerb ermordet haben. Die Familien von Terroristen erhalten von der Palästinensischen Autonomiebehörde hohe „Entschädigungszahlen“. Die Zerstörung von Häusern der Täter soll dagegen eine abschreckende Wirkung haben: Terror darf sich finanziell nicht lohnen.

11.05.2020

Kleine ultraorthodoxe Demonstranten

11.05.2020 (TM) – Einige Demonstranten sind gerade einmal drei Jahre alt: Ultraorthodoxe Männer protestieren im Jerusalemer Stadtteil Mea Shearim zusammen mit ihren Kindern. Ihr Unmut richtet sich gegen die Regierung, die wegen des Coronavirus Einschränkungen zum Feiertag Lag Ba Omer erlassen hat. Der fröhliche Festtag beginnt heute Abend. Die Ultraorthodoxen dürfen nicht wie gewohnt zum Berg Meron fahren, um dort am Grab von Rabbi Shimon bar Yochai (Rashbi) zu feiern. Auch die landesweit üblichen Lagerfeuer wurden in diesem Jahr verboten.

Foto: Yonatan Sindel/Flash90
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10.05.2020

See Genezareth erreicht Höchststand

10.05.2020 (TM) – Der Pegel des Sees Genezareth ist nach erneuten Regenfällen weiter gestiegen. Nun hat der den höchsten Stand seit mehr als 16 Jahren erreicht. Es fehlen nur noch wenige Zentimeter bis zur „oberen roten Linie“, dann drohen Überflutungen. Um diese zu verhindern, können die Behörden einen Damm öffnen und Wasser in den Jordan ablassen. Wegen der Schneeschmelze im Hermon-Gebirge ist zu erwarten, dass der Pegel noch weiter ansteigt.

09.05.2020

Stolze Löwenmutter

09.05.2020 (TM) – Die Löwin Yasha posiert stolz mit einem ihrer beiden Babys im biblischen Zoo in Jerusalem. Erstmals wurden in einem israelischen Zoo zwei asiatische Löwen geboren. Sie sind jetzt einige Wochen alt und werden demnächst den Besuchern präsentiert. Asiatische Löwen zählen zu den gefährdeten Arten. Der Jerusalemer Zoo beteiligt sich an einem europäischen Programm zu ihrer Rettung. Yasha ist in einem deutschen Zoo aufgewachsen. Sie kam vor sechs Jahren als Geschenk nach Israel.

Foto: Yonatan Sindel/Flash90
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08.05.2020

Auf dem Markt geht es wieder rund…

08.05.2020 (TM) – Die Obst- und Gemüsehändler auf dem Mahane-Yehuda-Markt in Jerusalem haben sichtlich Spaß. Wegen der Corona-Pandemie war ihr Markt sechs Wochen lang geschlossen. Nun läuft das Geschäft wieder, aber mit Einschränkungen: Am Eingang wird bei jedem Besucher Fieber gemessen, und Ordnungskräfte sorgen dafür, dass sich in den engen Gassen nicht zu viele Besucher drängen.

Foto: Olivier Fitoussi/Flash90
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07.05.2020

Es darf wieder trainiert werden

07.05.2020 (TM) – Die Trainerin in diesem Fitness-Studio in der Nähe von Netanja hat sich ein ungewöhnliches Gewicht auf den Rücken gelegt. Breitensport-Einrichtungen in Israel sind wieder geöffnet, mit strengen Hygienevorschriften und Kontaktbeschränkungen. Die Regierung in Jerusalem nimmt die Maßnahmen zur Bekämpfung der Coronavirus-Pandemie schrittweise zurück, nachdem die Infektionszahlen deutlich gesunken sind.

Foto: Chen Leopold/Flash90
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06.05.2020

Ein Löwe für Jerusalem

06.05.2020 (TM) – Arbeiter der Jerusalemer Stadtverwaltung stellen die Bronzefigur „Löwe von Juda“ im Bloomfield Park in Jerusalem auf. Der 2,74 Meter lange Löwe ist ein Geschenk von evangelikalen Christen an die israelische Hauptstadt. Gestaltet wurde die Skulptur von dem texanischen Künstler Max Greiner. Der Löwe, das Wappentier Jerusalems, hat nun einen schönen Blick auf die Jerusalemer Altstadt. Über einen geeigneten Standort war zuvor jahrelang diskutiert worden.

Foto: Yonatan Sindel/Flash90
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05.05.2020

Studium des Talmud im Wald

05.05.2020 (TM) – Ein ultraorthodoxer Jude mit Schutzmaske liest im Jerusalemer Wald die Gemara, einen Teil des Talmuds. Wegen der Coronakrise sind die Bibelschulen (Jeshiwas) noch geschlossen. Aber gegen ein Studium der Schrift im Freien, mit großem Abstand zwischen den Studierenden, haben die israelischen Behörden nichts einzuwenden.

Foto: Yonatan Sindel/Flash90
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04.05.2020

Die Schule hat begonnen

04.05.2020 (TM) – In Israel sind die meisten Schulen wieder geöffnet. Zunächst dürfen die Erst- bis Drittklässler zurück in den Unterricht. Außer den Erstklässlern müssen alle Atemmasken tragen. Zudem müssen die Kinder ein ärztliches Attest vorlegen, dass sie gesund sind. Das Lehrpersonal sorgt dafür, dass Distanz gehalten wird – und kümmert sich um den eigenen Schutz, wie diese Lehrerin. Wegen der Coronavirus-Pandemie waren die Schulen in Israel Mitte März geschlossen worden.

Foto: Olivier Fitoussi/Flash90
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03.05.2020

Welle von Demonstrationen rollt durch Israel

03.05.2020 (TM) – Demonstranten auf dem Rabin-Platz in Tel Aviv fordern den Rücktritt von Regierungschef Netanjahu. Es ist die jüngste einer ganzen Serie von Protestaktionen in Israel. So demonstrierten in Jerusalem Unterstützer von Netanjahu für seinen Verbleib im Amt. Beschäftigte der Fluglinie El Al, Lehrer und Erzieher forderten mehr Unterstützung vom Staat in der Coronakrise. Dafür gingen auch israelische und arabische Ladenbesitzer sowie Selbständige gemeinsam auf die Straße. Schließlich gab es auch noch eine Demonstration von Angehörigen von Terroropfern.

Foto: Miriam Alster/Flash90
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02.05.2020

Tausende genießen in Tel Aviv die Sonne

02.05.2020 (TM) – Hochbetrieb an der Strandpromenade in Tel Aviv: Tausende haben gestern das warme Wetter für einen Spaziergang genutzt. Die Regierung hatte zuvor die Coronavirus-Beschränkungen etwas gelockert. Die Polizei warnte: Das Tragen von Atemmasken ist in Israel weiterhin ebenso Pflicht wie soziale Distanz. Verstöße werden mit empfindlichen Strafen geahndet.

Foto: Miriam Alster / Flash90
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01.05.2020

Hilfsaktion für Muslime zum Ramadan

01.05.2020 (TM) – Israelische Soldaten des Heimatschutzkommandos, Jerusalems Bürgermeister Moshe Leon und Freiwillige einer örtlichen Hilfsorganisation übergeben im Stadtteil Abu Tor Nahrungsmittel-Pakete an bedürftige Muslime. Viele von ihnen müssen während des Fastenmonats Ramadan wegen der Coronavirus-Pandemie zuhause bleiben und haben kein Einkommen.

Foto: Olivier Fitoussi/Flash90
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