Bild des Tages – Archiv

05.04.2020

Corona-Teststation für israelische Araber

05.04.2020 (TM) – Im hauptsächlich von Arabern bewohnten Ostteil von Jerusalem ist eine Coronavirus-Teststation eingerichtet worden. Sie wird von einem jüdischen Gesundheitsdienst betrieben. Die Regierung möchte verhindern, dass die arabischen Stadtteile zu ähnlich schweren Infektionszentren werden wie die ultraorthodoxen.

Foto: Yehonatan Valtser/TPS
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04.04.2020

Regenbogen über Rimmonim

04.04.2020 (TM) – Ein Regenbogen, das Symbol für den Bund Gottes mit der Welt, über der jüdischen Siedlung Rimmonim, auf Deutsch „Granatäpfel“. Sie liegt östlich von Jerusalem im der Region Benjamin, mit dem Auto benötigt man rund 20 Minuten. In diesem Winter und Frühling gibt es in Israel ungewöhnlich viele Niederschläge.

Foto: Ydidya Botzer/TPS
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03.04.2020

Hochzeit ohne Gäste

03.04.2020 (TM) – Ein palästinensisches Brautpaar in Hebron: Wegen der Kontaktsperre muss ihre Feier ohne Gäste stattfinden. Von den palästinensischen Sicherheitskräften, die die Einhaltung der Vorschriften überwachen, gibt es einen Blumenstrauß. Palästinenser und Israelis arbeiten bei der Bekämpfung des Coronavirus eng zusammen.

Foto: Wisam Hashlamoun/Flash90
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02.04.2020

Polizei überwacht Ultraorthodoxe

02.04.2020 (TM) – Polizeibeamte in Mea Shearim, einem ultraorthodoxen Stadtteil von Jerusalem. Sie sorgen dafür, dass dort die Synagogen geschlossen bleiben und die Streng-Religiösen sich nicht in Gruppen versammeln. In den vergangenen Tage kam es immer wieder zu Auseinandersetzungen, weil Ultraorthodoxe die Ausgangssperre missachteten.

Foto: Yehonatan Valtser/TPS
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01.04.2020

Schneiderei stellt Atemmasken her

01.04.2020 (TM) – Atemmasken sind auch in Israel heiß begehrt und schwer zu bekommen. In dieser Schneiderei in der Stadt Ramle hat man auf den Engpass aufgrund der Coronavirus-Pandemie reagiert. Das Design zeigt: Masken können auch modisch modern sein.

Foto: Yossi Aloni / Flash 90
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31.03.2020

Rathaus leuchtet für den Rettungsdienst

31.03.2020 (TM) – Das Rathaus von Tel Aviv, am zentralen Rabin Square gelegen, erstrahlt mit dem Logo des israelischen Rettungsdienstes Magen David Adom (Roter Davidsstern). Die Aktion soll die Arbeit des Rettungsdienst-Personals in den schwierigen Zeiten der Corona-Krise würdigen.

Foto: Kobi Richter / TPS
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30.03.2020

Surfen mit Atemmaske

30.03.2020 (TM) – In Israel trauen sich viele Menschen nur noch mit Atemmaske aus dem Haus. Selbst diese beiden Surfer am verwaisten Strand der Mittelmeerstadt Aschkelon tragen Masken. Gegen das Coronavirus helfen diese Masken nicht, aber sie schützen die Menschen in nächster Nähe, falls man niesen muss – und sie beruhigen die Nerven.

29.03.2020

Schlüsselverwalter vor der verschlossenen Grabeskirche

29.03.2020 (TM) – Adeeb Jawad Joudeh Al Hussein steht mit seinem Schlüssel vor der verschlossenen Grabeskirche. Seit Jahrhunderten verwaltet die muslimische Familie die Schlüssel des christlichen Gotteshauses in der Jerusalemer Altstadt. Wegen der Maßnahmen der Regierung zur Eindämmung des Coronavirus ist nun auch die Grabeskirche geschlossen.

Foto: Olivier Fitoussi/Flash90
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28.03.2020

Menschenleere Strandpromenade in Tel Aviv

28.03.2020 (TM) – Tel Aviv galt als die Stadt, die niemals schläft. Doch nun ist geradezu gespenstisch ruhig in der israelischen Mittelmeer-Metropole. Wegen der raschen Ausbreitung des Coronavirus hat die israelische Regierung strenge Ausgangssperren und Kontaktverbote verhängt. Die berühmte Strandpromenade hat jetzt das Flair einer Geisterstadt…

Foto: Kobi Richter / TPS
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27.03.2020

Warmes Essen für Coronavirus-Isolierte

27.03.2020 (TM) – Freiwillige Helfer bereiten in der nordisraelischen Stadt Nahariyya warme Mahlzeiten zu. Sie werden an Alte und Alleinstehende verteilt, die unter Quarantäne stehen oder sich wegen der Coronavirus-Beschränkungen nicht mehr selbst versorgen können. Die Helferinnen und Helfer des „Emergency Volunteer Projects“ (EVP) werden von der Stadtverwaltung, der Armee und einer jüdischen Gruppe aus den USA unterstützt.

Foto: Noam Falakasa / TPS
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26.03.2020

Coronavirus-Infos an der Wandzeitung

26.03.2020 (TM) – Ultraorthodoxe Juden lesen in Bnei Brak eine Wandzeitung, für sie eine wichtige Informationsquelle. In dem Anschlag wird behauptet, dass die Coronavirus-Krise in Israel eine göttliche Strafe ist, weil es den Menschen an Sittsamkeit fehle.

Foto: Kobi Richter / TPS
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25.03.2020

Matzenbacken zum Pessachfest

25.03.2020 (TM) – Trotz der Coronakrise bereitet sich Israel auf das bevorstehende Pessachfest vor. Ein Arbeiter bereiten Matzen zu. Das ungesäuerte Brot wird während des achttägigen jüdischen Passachfestes gegessen, das am 8. April beginnt. Das Foto entstand bei „Aviv Matzos“ in Bnei Brak.

Foto: Yehuda Haim / Flash90
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