
Hamas-Schreckensherrschaft – UN-Bericht enthüllt Folter und Hinrichtungen an Palästinensern
JERUSALEM, 14.06.2026 (NH) – Während die internationale Gemeinschaft ihren Fokus auf den militärischen Konflikt zwischen Israel und der Hamas gelegt hat, zeigt ein neuer Bericht des UN-Hochkommissariats für Menschenrechte die brutale Realität für viele Palästinenser unter der Herrschaft des Terrorregimes im Gazastreifen. Die Erkenntnisse sind erschreckend eindeutig: Die Hamas nutzt den Gazastreifen nicht als Heimat für ihr Volk, sondern als Schauplatz für extralegale Hinrichtungen, Verstümmelungen und systematische Folter.
Knochenbrüche und öffentlicher Terror
Zwischen August 2024 und Januar 2026 wurden mindestens 249 Fälle willkürlicher Bestrafungen dokumentiert, bei denen 108 Menschen getötet wurden. Diese Gräueltaten werden nicht von Gerichten angeordnet, sondern von bewaffneten Milizen und Polizeieinheiten der Hamas vollstreckt.
Der UN-Bericht dokumentiert Praktiken wie das sogenannte „Kneecapping“, bei dem Opfern in die Kniescheiben geschossen wird, sowie das gezielte Brechen von Knochen mit Metallrohren oder Zementblöcken. Diese Maßnahmen werden laut den vorliegenden Informationen häufig als Strafe für angebliche Kollaboration mit Israel, den Diebstahl humanitärer Hilfsgüter oder politische Rivalitäten eingesetzt. Besonders perfide: Die Hinrichtungen werden oft öffentlich inszeniert und gefilmt, um die Aufnahmen anschließend zu verbreiten und eine Atmosphäre totaler Angst zu schaffen. Selbst Kinder und Jugendliche bleiben von öffentlicher Demütigung und Schlägen nicht verschont.

Krankenhäuser als Kulisse für Kriegsverbrechen
Ein besonders dunkles Kapitel der Hamas-Herrschaft ist die Instrumentalisierung medizinischer Einrichtungen. Laut Zeugenaussagen wurden Hinrichtungen und Bestrafungen direkt auf dem Gelände von Krankenhäusern durchgeführt, darunter das Schifa-Krankenhaus in Gaza-Stadt und der Nasser-Medizin-Komplex in Khan Yunis. Im September 2025 wurden beispielsweise drei Männer mit verbundenen Augen vor einer Menschenmenge auf dem Gelände des Schifa-Krankenhauses erschossen. Diese Vorfälle untermauern die jahrelangen Warnungen Israels, dass die Hamas zivile Infrastruktur und Krankenhäuser missbraucht, um ihre terroristische Agenda voranzutreiben und die Bevölkerung als menschliche Schutzschilde zu missbrauchen.
Der UN-Bericht macht deutlich, dass das Wohlergehen der palästinensischen Zivilbevölkerung im Gazastreifen für die Hamas keinerlei Bedeutung hat. Die Palästinenser sind lediglich Mittel zum Zweck in einem Regime aus Angst, Gewalt und Unterdrückung.
Titelbild: Anhänger der Hamas und des Palästinensischen Islamischen Dschihad vor dem Haus von Yahya Sinwar in Khan Yunis am 30. Januar 2025. Die Hamas regiert den Gazastreifen mit eiserner Faust. Foto: Abed Rahim Khatib/Flash90