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| Liebe Freunde, heute Abend beginnt mit Sonnenuntergang der Feiertag Tischa beAv. Der 9. Tag des jüdischen Monats Av ist der traurigste Tag im jüdischen Kalender. Gemäß der Überlieferung geschahen mehrere einschneidende Katastrophen an diesem Datum: die Zerstörung des von König Salomo errichteten Ersten Tempels durch die Babylonier, die Zerstörung des Zweiten Tempels durch die Römer, das Scheitern des Bar-Kochba-Aufstands im Jahr 135 n. Chr., der Hunderttausende das Leben kostete, sowie die Vertreibung aus Spanien im Jahr 1492. Während des 25-stündigen Fastentages werden das Buch der Klagelieder (Echa) sowie spezielle Trauergedichte (Kinot) rezitiert. Beobachter befürchten, der Iran könnte das schicksalsträchtige Datum für einen Angriff auf Israel nutzen. Zudem gilt Tischa beAv als Tag mit erhöhtem Risiko für Terroranschläge. Mehr über den Feiertag finden Sie in diesem Newsletter. Wir berichten über die jüngsten Entwicklungen im Iran, im Libanon und im Gazastreifen. In unserer aktuellen TV-Sendung geht es um das Liebling-Haus in Tel Aviv, ein von Deutschland gefördertes urbanes Zentrum, das durch einen Raketeneinschlag beschädigt wurde. Außerdem zeigen wir, wie messianische Juden in Sderot Bedürftigen helfen. Benjamin Funk erklärt in seinem biblischen Impuls den Unterschied zwischen Sehnsüchten und Wünschen. Bitte beten Sie um Schutz für Israel und jüdische Menschen in aller Welt, ganz besonders an Tischa beAv! Herzliche Grüße aus Israel Ihr Tommy Mueller Leiter Fokus Jerusalem |
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