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Helden ohne Umhang (27) Teil 2: Mosab Hassan Yousef – Der grüne Prinz, ein Sohn der Hamas

von Nadine Haim Gani

JERUSALEM, 07.01.2022 (TM) – Einige Monate nach Mosabs Rekrutierung durch den israelischen Geheimdienst trifft sich Yasser Arafat mit Mosabs Vater, Scheich Hassan Yousef. Ziel des Treffens ist es, eine neue Taktik im Kampf gegen die Zionisten zu diskutieren. Arafat eröffnet Hassan Youssef, dass er plane, die Israelis in die Luft fliegen zu lassen. Doch trotz der wichtigen Information, die Israel über Mosab erhält, kann der junge jüdische Staat nicht viel dagegen unternehmen. Die Regierung hofft immer noch, dass Friedensverhandlungen mit Arafat Früchte tragen werden. Arafat ernennt den Scheich zum ideologischen Anführer, um den Kampf gegen Israel durch Selbstmordanschläge zu gewinnen. 

Blutige Attentate überrollen Israel 

Jeden Tag erschüttern Selbstmordanschläge das Heilige Land. An schlimmen Tagen muss der jüdische Staat sogar zwei und mehr Terroranschläge hinnehmen. Eine grausame Zeit für das jüdische Volk, seine Zivilisten und die israelischen Sicherheitskräfte. Die Flut des palästinensischen Terrors ist offenbar nicht aufzuhalten.

Mosab ist tief frustriert. Er fühlt sich verantwortlich für jedes einzelne Opfer auf beiden Seiten. Er weiß, dass ein großer Teil der Palästinenser Angst hat, sich gegen Selbstmordanschläge auszusprechen. Er muss an mehr Informationen gelangen. Der palästinensische Spion sorgt dafür, dass sein Vater Scheich Hassan Yousef untertaucht. In einem selbst aufgesetzten anonymen Schreiben warnt er den Scheich vor gezielten Tötungen von Israelis. Mosabs Plan geht auf. Sein Vater sucht ein geheimes Versteck auf und überträgt alle Gespräche, Telefonate und Treffen an seinen Assistenten Mosab.

Der „grüne Prinz“ fährt alle wichtigen Hamasführer zum Versteck seines Vaters, organisiert Telefonate und Meetings. Die grausamen Selbstmordanschläge gehen weiter. Mosab trauert, die ausweglose Situation setzt ihm schwer zu. Seine israelischen Vorgesetzten verstehen zum ersten Mal, wie sehr das Herz ihres palästinensischen Rekruten über den Tod jüdischer Zivilisten blutet. Mosab ist mehr als nur ein Informant. Er riskiert Tag für Tag sein eigenes Leben in der Hoffnung, Unschuldige retten zu können.

in israelischer Polizist am Tatort nach einem Selbstmordanschlag in der nordisraelischen Stadt Haifa am Mittwoch, 5. März 2003. Ein palästinensischer Selbstmordattentäter sprengte sich an Bord des überfüllten Busses in die Luft, tötete 12 Menschen und verletzte Dutzende. Foto: Ronen Lidor / Flash90

Der Palästinenser bleibt potenzieller Feind

Doch Mosab fühlt sich von seinen Vorgesetzten und den anderen Agenten des Shin Bet missverstanden. Er wird von der Organisation trotz seines wertvollen Dienstes immer noch als „höchst gefährlich“ eingestuft. Die Kategorisierung „potenzieller Terrorist“ wird beibehalten. Der wohl wichtigste Informant des israelischen Staates ist in den Augen des Geheimdienstes immer noch ein Feind. Das Misstrauen der Israelis nach all seinen Opfern nehmen Mosab die Motivation. Unter ständiger Lebensgefahr für Israel Spionagearbeit zu leisten ist schwierig. Doch hat er nur das eine Ziel vor Augen, so viele Menschenleben wie möglich zu retten. Sein Ansprechpartner Gonen hat ein tiefes Feingefühl für Mosab entwickelt. Ihm ist bewusst, dass er etwas tun muss, um Mosab zu zeigen, wie wichtig er und seine Arbeit für den Geheimdienst sind.

Er entscheidet sich entgegen aller Vorschriften, seinen Informanten ohne Leibwächter und versteckte Sicherheitskräfte zu treffen. Für Mosab ist dieses Treffen mit Gonen ein großer Vertrauensbeweis. Ein Zeichen, das der junge Mann dringend gebraucht hat. Das Vertrauen der beiden vertieft sich. Gonen weiß zwar, dass er als Agentenführer von Mosab keine Freundschaft mit dem Palästinenser eingehen darf, aber er verwirft die strikten Regelungen des Geheimdienstes.

Terroristenbesuch bei Mosab

Mosab erhält in den Wochen darauf Besuch von zwei Terroristen. Es dreht sich um eine Terrorzelle von fünf Selbstmordattentätern, die Anschläge gegen Israel ausführen sollten, doch wurde der Kopf der Terrorzelle von israelischen Sicherheitskräften gefangen genommen. Nun ist die Terrorbande ratlos und bittet Mosab um ein Versteck. Der kontaktiert umgehend Gonen. Der Geheimdienst und sein Informant stehen vor einem moralischen Problem. Mosab gibt den Terroristen Geld und schickt sie schließlich in einen Unterschlupf. Es wäre einfach gewesen, die Terroristen töten zu lassen, auch für Mosabs eigene Sicherheit. Doch der junge Palästinenser hat sich geschworen, Leben zu retten. Er ist nicht bereit, Leben zu nehmen, selbst wenn es sich dabei um hochgefährliche Terroristen handelt.

Unter Gonens Leitung werden die Terroristen in einem inszenierten Überfall geschnappt und eine groß angelegte Suchaktion in Bitunya, Mosabs Wohnort, inszeniert. Die Suchaktion nach Mosab als hoch gefährlichem Hamas-Anhänger soll seine Loyalität gegenüber der Organisation in Ramallah deutlich machen. Bis ins letzte Detail koordinieren die israelischen Sicherheitskräfte und Gonen die gefährliche Show, um jeglichen Verdacht bei der Festnahme der Terrorzelle von Mosab zu nehmen.

Das Theater ist erfolgreich. Nachdem im Haus seiner Familie eine Rakete gezündet wird, ist selbst Mosabs Mutter davon überzeugt, dass ihr erstgeborener Sohn ein gesuchter Terrorist ist. Mosab hat von Israel den offiziellen Stempel „Top-Terrorist“ erhalten und so die Möglichkeit, sich mit den meist gesuchten Hamas-Kämpfern anzufreunden.

Anschlag am Pessachabend 

Mit dem blutigen Anschlag im Parkhotel in Netanya im März 2002, bei dem ein Hamas-Terrorist 15 unschuldige Zivilisten in den Tod reißt, ändert sich die bisherige Taktik Israels. Sicherheitskräfte dringen tief in palästinensische Dörfer ein, um so viele Täter und radikale Mitläufer wie möglich zu verhaften. Mosab ist einer der wichtigste Informanten, um so viele Attentäter wie möglich zu fassen. Doch der palästinensische Agent ist zutiefst verängstigt. Er bangt um das Leben seines Vaters. Israel zieht die Schlinge um alle Hamasführer enger und enger. Es ist nur eine Frage der Zeit, wann sie Scheich Hassan Yousef, den Kopf der Bewegung im sogenannten Westjordanland, verhaften oder ihn durch eine gezielte Tötung ausschalten. Mosab entscheidet sich, seinen Vater zu schützen. Er bittet Gonen persönlich um die Verhaftung seines Vaters. Er will den Scheich im Gefängnis in Sicherheit wissen und so eine gezielte Tötung durch israelische Streitkräfte vermeiden.

Der einzige Weg, Mosab nach dem Palästinenseraufstand das Überleben zu sichern und keinen Verdacht gegen ihn aufkommen zu lassen, ist, den Informanten in seinem Dorf öffentlich zu verhaften und ins Gefängnis zu stecken. Nach langen Wochen stimmt Mosab zu. Statt Lorbeeren für seine Dienste am israelischen Volk zu ernten muss er ins Gefängnis. Mosab sitzt eine Zeitlang gemeinsam mit seinem Vater in Haft. Die beiden Männer stehen sich sehr nahe, doch lebt jeder in seiner eigenen Realität.

Wieder in Freiheit, lässt sich Mosab 2005 heimlich taufen und tritt offiziell zum Christentum über. Ausleben kann er seinen Glauben jedoch noch nicht.

Schwere Identitätskrise

Immer wieder tritt der Geheimdienst mit wichtigen Missionen an Mosab heran. Doch seine Spionagedienste schwächen Mosab mental. Er lebt in einer Lüge. Zu jeder Stunde am Tag ist er gezwungen zu lügen, er belügt seine Familie, seinen Vater, sein Umfeld, die palästinensische Autonomiebehörde und die Hamas. Seine eigene Identität ist zu einer Lüge geworden. Es ist für Mosab nicht mehr möglich, sein eigenes Leben zu leben.

Der israelische Geheimdienst erwartetet von Gonen, dass er Mosab dazu bringt, seine Krise zu überwinden. Gonen versteht, dass er seinem Informanten Ruhephasen ermöglichen muss. Er mietet immer wieder innerhalb den Grenzen Israels ein Auto oder ein Hotel für Mosab. So kann sich der Spion ausruhen und regenerieren. Als der israelische Geheimdienst von Gonens Aktivitäten für den palästinensischen Informanten Wind bekommt, sehen seine Vorgesetzten in Gonens Verhalten eine Missachtung strikter Regelungen und Sicherheitsauflagen. Er wird vor Gericht gestellt und aus seinem Dienst im Shin Bet entlassen.

Gonens Nachfolger kommt mit dem palästinensischen Informanten nicht zurecht. Egoistische Machtspiele des Shin Bet machen Mosab zu schaffen. Die Vertrauensplattform, auf der er sich mit Gonen bewegte, ist zerstört.

Mosab Hassan Yousef spricht immer wieder im ausländischen Fernsehen für den israelischen Staat. Er macht durch seine eigene Erfahrung deutlich, wie aggressiv und gefährlich die Ideologie palästinensischer Terrororganisationen ist. Foto: Majdi Fathi/TPS

Auch Mosab verlässt den Shin Bet

2007 bittet Mosab seine Vorgesetzten, die Arbeit als Sicherheitsinformant aufgeben und das Land verlassen zu dürfen. Der Geheimdienst will jedoch seinen Informanten Nummer eins nicht so leicht verlieren. Der Shin Bet erlaubt Mosab nur eine kurze Auszeit in Europa. Danach soll er zurückkehren und seinen Dienst fortsetzen. Nach endlosen Gesprächen und Diskussionen erhält Mosab schließlich die Erlaubnis, in die Vereinigten Staaten zu fliegen.

Den Wunsch der Israelis, zurückzukehren und seinen gefährlichen Dienst wieder aufzunehmen, schlägt er aus. In den USA besucht Mosab eine christliche Bibelschule. Die Prinzipien der Liebe und des Mitgefühls im Neuen Testaments sind das genaue Gegenteil der Gewalt, des Hasses und des Terrors, die um ihn herum in all den Jahren geherrscht haben und seine palästinensische Kindheit und Jugendzeit prägten. Er baut neue Verbindungen zu einer liebenden Gemeinschaft auf. Mosab erfährt in seinem friedlichen Umfeld und Freundeskreis Liebe und Achtung. Endlich kann er seinen Glauben öffentlich bezeugen.

Sein erster Asylantrag im Jahr 2009 wird von der USA abgelehnt. Die Behörden betrachten den Palästinenser als Terroristen. Das amerikanische FBI wird vom Geheimdienst Israels darüber informiert, dass sich der Sohn eines Top-Hamasterroristen in Kalifornien niederlassen möchte. Israel weist die Kollegen des FBI darauf hin, dass man sich über die Absichten des Hamas-Sohnes in den USA nicht klar sei. Auch seine mehrfachen Haftstrafen in israelischen Gefängnissen werden offen gelegt. Dass die Inhaftierungen zu seinem eigenen Schutz waren, nehmen die amerikanischen Behörden dem Palästinenser nicht ab. Mosab wendet sich hilfesuchend an seine christlichen Freunde aus seiner Gemeinde, doch niemand schenkt seiner Geschichte Glauben. Sie haben Angst vor dem Sohn der Hamas, dem Terroristen in ihren kirchlichen Reihen. Mit der Ablehnung seines Antrages wendet sich auch sein Umfeld von dem jungen Flüchtling ab. Mosab ist allein. Ohne Arbeit, ohne ein Dach über dem Kopf und ohne irgendeine Person, die sich um den jungen Mann kümmert.

Mosab ist allein auf sich gestellt

Der Palästinenser hat nur eine Wahl: Er muss mit seiner Geschichte an die Öffentlichkeit. Doch das ist eine nicht mehr rückgängig zu machende Entscheidung. Die Schande, die er über seine Familie bringen würde, mag sich der „Grüne Prinz“ nicht ausmalen. Er beschließt, den Kampf gegen die Schande aufzunehmen und zu gewinnen. Mosab ruft seinen Vater an und eröffnet ihm, die vergangenen zehn Jahre für den Shin Bet gearbeitet zu haben. Er lässt seien Vater auch wissen, dass er ihn mehrfach zu seiner eigenen Sicherheit verhaften ließ. Der schockierte Scheich versichert seinem Sohn, dass er für immer sein Vater sein wird und nichts auf der Welt das ändern könne.

Mosab beginnt die Arbeit an seiner Autobiografie und veröffentlicht das Buch „Sohn der Hamas“. Die unglaubliche Geschichte des „Grünen Prinzen“ wird publik und die Weltöffentlichkeit staunt über ihn. 

Mosab weiß, wie tief die Verletzung bei seiner Familie sein muss. Er fühlt sich verantwortlich für die Trauer und Schande, die er über seine geliebte Familie gebracht hat. Doch muss er alles in seiner Macht stehende tun, um einer Abschiebung zurück ins sogenannte Westjordanland oder Jordanien zu entkommen. Eine Abschiebung nach der Veröffentlichung seines Betruges am palästinensischen Volk wäre für ihn das Todesurteil. Mosab wird dennoch von Amerikas „Homeland Security“ als Terrorist kategorisiert.

Autobiografie sorgt für Schlagzeilen

Die Geschichte des „Grünen Prinzen“ sorgt auch in Israel für Schlagzeilen. Das meist gehütete Geheimnis des inländischen Geheimdienstes platzt wie ein Ballon. Gonen erschrickt, als er das Gesicht Mosabs auf der ersten Seite einer israelischen Tageszeitung erkennt. Er begreift, wie schlecht die Situation seines ehemaligen Informanten sein muss, und entschließt sich, ihm zu Hilfe zu kommen. Ohne mit jemandem darüber zu sprechen oder die Erlaubnis des Shin Bet abzuwarten, besteigt Gonen das nächste Flugzeug in die USA. Er weiß, dass der Geheimdienst ihn des Hochverrats anklagen könnte, doch er muss Mosab nach all den Jahren eine helfende Hand reichen.

Gonen geht an die Öffentlichkeit und lässt seine eigene Deckung auffliegen. Zum ersten Mal in der Geschichte Israels erzählt ein Agent öffentlich der ganzen Welt von den Aktivitäten des Shin Bet. Gonen legt die Spionagedienste Mosabs für den jüdischen Staat offen. Das Band der beiden Männer ist tiefer als die Verbindung von Brüdern. Den israelischen Gonen und palästinensischen Mosab verbindet die Wahrheit. Ein eisernes Bündnis, das nichts in der Welt brechen kann. Gonen wird vorgeladen, um für Mosab auszusagen.

In den USA und weltweit halten Menschen den Atem an und warten auf die Entscheidung des amerikanischen Gerichtshofes. Die Absicht, den zum Christentum konvertierten Palästinenser abzuschieben, wird fallen gelassen. Mosab kann in den USA bleiben. In seiner Dokumentation spricht Mosab unter Tränen von der Selbstaufopferung Gonens. Der steht als einziger Schulter an Schulter mit Mosab und bewahrt ihn vor seiner Abschiebung. Viele andere Geheimagenten, mit denen Mosab lange zusammengearbeitet hat, bleiben in Deckung und schweigen.

Mosab spricht für Israel

Im Oktober 2017 spricht Mosab überraschend vor dem UN-Menschenrechtsrat und erschüttert alle Anwesenden mit einer denkwürdigen Rede. Er greift die palästinensischen Repräsentanten auf das Schärfste an, spricht ihnen ihre Legitimation ab und pulverisiert ihre antiisraelische Opfererzählung. Die arabischen Delegierten im UN-Rat, die mit Unterstützung von Nordkorea und Venezuela das Gremium benutzten, um gegen den jüdischen Staat zu hetzen, bleiben mit entgleisten Gesichtern völlig perplex und wortlos zurück.

Geschockte Delegierte im israelfeindlichen UN-Menschenrechtsrat: Mosab Hassan Yousef spricht als Palästinenser und kritisiert die Politiker seiner Landsleute scharf.
Foto: UN Watch / Screenshot Youtube

Die israelische Knesset hat kürzlich einen Dankesbrief an Mosab Hassan Yousef geschickt. In diesem Schreiben erkennt das Parlament die Aufopferung und den unglaublichen Beitrag Mosabs an. Mit seinem Mut, seiner Zuverlässigkeit und seiner Zielstrebigkeit habe er die Sicherheit von Israelis und Palästinensern nachhaltig verbessert. Immer wieder versucht Mosab im ausländischen Fernsehen, die Lage in Israel zu beschreiben. Er erklärt, dass der Krieg gegen die einzige Demokratie im Nahen Osten, in der Juden, Muslime und Christen in Frieden und Freiheit leben, allein auf den Aggressor Hamas zurückzuführen ist. Während der jüngsten Gaza-Offensive im Mai vergangenen Jahres spricht Mosab im israelischen Fernsehen und ruft die israelischen Regierung eindringlich dazu auf, keine Waffenruhe mit Terroristen einzugehen. 

Mosab lebt heute in den Vereinigten Staaten, der Kontakt zu seiner Familie und seinen Freunden ist abgeschnitten. Noch immer bekommt der ehemalige Spion Morddrohungen. Von Zeit zu Zeit wagt er den Besuch in Israel. Im Juni vergangenen Jahres ist Mosab nach Jerusalem gereist, um sich mit Gonen Ben Yitzhak zu treffen. Zusammen sitzen die beiden Männer an der Bar und belächeln vergangene Tage. Zwei Männer aus zwei Völkern. Verbunden hat sie der Traum vom Frieden. Die Hoffnung auf Schalom.

Mosab hat im Namen der Menschlichkeit alles aufgegeben: Familie, Freunde, Kultur und Identität. Für uns ist Mosab ein Held, ein Symbol der Nächstenliebe und des Friedens.

Titelbild: Mosab Hassan Yousef spricht auf der jährlichen Jerusalem Post Conference. Foto: Marc Israel Sellem/Pool

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