
Nach fast zwei Jahren: Militär tötet Terroristen, der sich mit dem Mord an zehn Juden gebrüstet hatte
JERUSALEM, 08.09.2025 (NH) – Das israelische Militär hat bekanntgegeben, den Hamas-Terroristen, der sich mit der Ermordung von zehn israelischen Zivilisten am 7. Oktober gebrüstet hatte, bei einem Luftangriff getötet zu haben. Laut Berichten aus Gaza wurde der besagte Mörder und Aktivist des militärischen Flügels der Hamas, Mahmoud A., bereits am vergangenen Freitag im Gazastreifen liquidiert. Nach dem Massaker vom 7. Oktober entdeckten Armeeangehörige das Telefon einer ermordeten Frau. Der Inlandsgeheimdienst fand kurz darauf heraus, dass das Gerät von einem der Terroristen benutzt wurde und ein Gespräch zwischen ihm und seiner Familie im Gazastreifen aufgezeichnet wurde. In dem widerlichen Dialog brüstet sich der Hamas-Kämpfer, Juden mit bloßen Händen getötet zu haben: „Ihr Blut klebt an meinen Händen.“ Nur Wochen nach dem Massaker im Oktober wurde das besagte Telefongespräch von Israels damaligem Außenminister Eli Cohen bei einer Debatte des UN-Sicherheitsrats enthüllt.
Hamas-Anhänger prahlt mit dem Massaker
Am 7. Oktober 2023 drangen Tausende mordgierige Terroristen und palästinensische Zivilisten in den Süden Israels ein. Stundenlang wurden junge und alte Israelis mit schrecklicher und unmenschlicher Brutalität abgeschlachtet, gefoltert und vergewaltigt. Dabei machte das Mordkommando keinen Unterschied zwischen Juden und Arabern. Etwa 1.200 Menschen wurden bestialisch ermordet, über 360 Menschen wurden bei einem Musikfestival massakriert und 250 Israelis verschleppt. Ein ganzes Land wurde wenige Tage später mit den schrecklichen Details dieses Tages konfrontiert, so auch mit einem Telefongespräch, das von Israels Armeesprecher veröffentlicht wurde. In dem Telefonat, das vom Handy einer ermordeten jüdischen Frau geführt wurde, prahlt ein Terrorist vor seinen Eltern, mindestens zehn Juden ermordet zu haben.

„Mutter, dein Sohn ist ein Held! “
„Ich spreche mit dir vom Telefon einer jüdischen Frau. Ich habe sie und ihren Mann getötet. Ich habe zehn Menschen mit eigenen Händen getötet“, prahlt der Mörder im Gespräch mit seinem Vater. „Schau mal bei WhatsApp, da siehst du die ganzen Toten. Schau mal, wie viele ich getötet habe! Dein Sohn hat Juden getötet! Ihr Blut klebt an meinen Händen. Gib mir meine Mutter“, fordert der Terrorist stolz. Der Vater des Terroristen ruft ins Telefon: „Töte weiter, töte weiter, töte noch mehr!“ und „Gott beschütze dich.“ Auch die Mutter des Terroristen scheint von den „Heldentaten” ihres Sohnes überwältigt zu sein: „Oh mein Sohn, Gott beschütze dich. Ich wünschte, ich wäre bei dir. Gott bringe dich heil zurück.“ Dann schaltete sich der Bruder des Hamas-Terroristen in das Telefonat ein und fragte, ob die Morde im Kibbuz Zikim stattgefunden hätten. Mahmoud A. gab an, sich in der Gemeinde Mefalsim aufzuhalten. Am Ende des Gesprächs forderte er seinen Vater erneut auf, den gemeinsamen WhatsApp-Chat zu öffnen, damit er eine Live-Übertragung vom Ort des Blutbads durchführen kann.
Am Freitag schloss sich der Kreis – und der Terrorist wurde zusammen mit seinem Bruder bei einem gezielten Angriff auf ein Auto im Gazastreifen von der israelischen Luftwaffe getötet.
Titelbild: Palästinensische Mitglieder der Izz ad-Din al-Qassam-Brigaden, dem bewaffneten Flügel der Hamas-Bewegung, in Gaza-Stadt. Foto: Attia Muhammed/Flash90