
Statt Völkermord – Volksverfettung? UN-Bericht legt offen: Die Palästinenser in Gaza sind dicker als Israelis
JERUSALEM, 17.11.2025 (NH) – Ein neuer Bericht des Kinderhilfswerks der Vereinten Nationen (UNICEF) hat bestätigt, was die Terrororganisation seit über zwei Jahren zu verbergen versucht: Es gab nie eine Hungersnot in Gaza. Während die Propagandatrommel der Terroristen im Schatten eines vermeintlichen Völkermords und einer unvorstellbaren Hungerkatastrophe das Gedankengut der Menschen weltweit indoktrinierte, ernüchtert die jüngste UNICEF-Reportage die Lügen des pro-palästinensischen Terror-Mobs. Denn tatsächlich sind die Fettleibigkeitsraten in den „palästinensischen” Gebieten höher als in Israel. Die Hamas scheint ihre „Genozid-Parolen” bereits aufgepeppt zu haben, denn jetzt wird Israel für den „Fatozid” – die Volksverfettung in Gaza – verantwortlich gemacht.
„Hungersnot“-Verleumdung der Hamas
Wer hat die erschütternden Bilder von weinenden und knochigen Kindern (eigentlich krankheitsbedingt) nicht gesehen? Die Hamas-Propaganda und die inszenierten Videos mit den hilflosen Kindern zogen um die Welt und richteten einen riesigen Imageschaden für Israel an. Trotz Erklärungen und Statistiken über humanitäre Hilfsgüter, die in die Enklave geleitet wurden, und trotz der Vermeidung ziviler Opfer stand Israel in den letzten zwei Jahren am Pranger. Der Antisemitismus, getarnt als Anti-Israelismus, wurde unter dem Deckmantel einem mutmaßlichen Gaza-Genozid zum weltweiten Trend.
Jetzt hat eine neue UNICEF-Studie die Fettleibigkeitsraten in Israel mit den Daten aus den sogenannten „palästinensischen” Gebieten verglichen und dabei überraschende Ergebnisse zutage gefördert. Nach zwei Jahren „Völkermord und Hungersnot der zionistischen Armee” sind die Bewohner des Gazastreifens dicker als die Israelis. Hätte der jüdische Staat tatsächlich im Sinn gehabt, die sogenannten besetzten Gebiete, darunter auch Gaza, auszuhungern, müssten die Israelis doch korpulenter sein als die „Palästinenser”? Es verhält sich jedoch genau andersherum.
Fette Mamas, dicke Kinder – die Hungernotlüge wird gelüftet
Während 23% der 5- bis 9-jährigen Kinder in Israel dick sind, leiden 28% der Kinder derselben Altersgruppe in „Palästina” unter Fettleibigkeit. Bei den 10- bis 14-Jährigen waren 28% der israelischen Kinder dicklich, bei den palästinensischen Kindern waren es 33%. Unter den Teenagern sind die Unterschiede noch gewaltiger: 19% der israelischen Teenager (15- bis 19-Jährige) sind zu mollig, bei den gleichaltrigen palästinensischen Teenagern beläuft sich die Fettleibigkeit auf 32%.
Die israelische Nachrichtenseite Arutz Sheva hat eine eigene persönliche Interpretation für die massiven Schwankungen unter den israelischen und den palästinensischen Jugendlichen gefunden: „Während israelische Teenager sich in Form bringen, bevor sie in die israelische Armee gehen, bleiben ihre Kollegen in den von Terroristen besetzten Gebieten dick. Man muss zwar in guter Verfassung sein, um bei der Infanterie zu dienen, aber nicht so sehr, um ein Selbstmordattentäter zu werden.“
Während man von den Fettleibigkeitsraten bei Kindern schockiert ist, ist die Verfettung bei Erwachsenen mit 38,5% noch schlimmer. Über 60% der palästinensischen Frauen sind fettleibig oder übergewichtig. 20% von ihnen leiden sogar unter Diabetes. Speziell in Gaza waren 64% der Mütter massiv übergewichtig.

FATOZID – Israel macht die Bewohner des Gazastreifens fett
Mit einer Fettleibigkeitsrate von fast 40% liegt das imaginäre „Palästina” nicht nur weit vor dem kleinen jüdischen Staat (23%), sondern auch weit vor einem Großteil der Welt, deren Länder weit weniger „humanitäre Hilfe” erhalten. Kurzum: Wäre „Palästina” ein Land, wäre es die 27. fetteste Nation der Welt.
Nachdem Israel in den letzten zwei Jahren für eine Hungersnot verantwortlich gemacht wurde, die es gar nicht zu geben scheint, macht sich jetzt das nächste Gerücht über zionistische Machenschaften breit. Israel „zwingt Palästinenser, an Gewicht zuzunehmen”. Tatsächlich beschuldigt die Terrororganisation Hamas den jüdischen Staat in einem kürzlich erschienenen Bericht, dass sich die Palästinenser mit Fastfood „ernähren müssen”.
Die Website Middle East Eye, die Verbindungen zur Hamas hat, bezichtigt den jüdischen Staat nun eines „Pizza-Völkermords”, kurzum eines „Fatozids”. Demnach fülle Israel im Rahmen einer „zionistischen Verschwörung” die Regale der palästinensischen Supermärkte mit Schokolade, Erfrischungsgetränken, Zigaretten sowie ungesundem Mehl und verschiedenen Käsesorten, die in Süßigkeiten und Pizza verwendet werden. Doch damit nicht genug: Neben Schokolade, Pizza und Co. „müssen sich die Opfer mit all dem kostenlosen Essen vollstopfen lassen, um die Hungersnot in Gaza zu vertuschen”.
Es scheint also, als müssten in die Planungen bezüglich des Gazastreifens „nach dem Krieg” neben Trumps Plan, die Hamas vollständig zu entwaffnen, auch ein Team von Ernährungsberatern und persönlichen Trainern eingebunden werden.
Titelbild: Im vergangenen August lud das Pressebüro des Staates Israel ein humoristisches Bild mit dem Titel „Zeitleiste des ‚Hungers‘ in Gaza” auf seinem X-Account hoch. Bei dem Statist handelt es sich um den palästinensischen Aktivisten Hema Barbakh. Der Influencer sammelt auf seinem Instagram-Account unter anderem Spenden für Lebensmittel für die Kinder in Gaza. Foto: Official X account of the State of Israel (yes, it’s really us), betrieben vom Team der @IsraelMFA