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Skandal beim Miss-Universe-Wettbewerb: Die geheime Beziehung der „Miss Palästina” zu Erzterrorist Barghouti

JERUSALEM, 25.11.2025 (NH) – Die amerikanische „New York Post“ hat die geheime Beziehung der ersten „Miss Palestine“ zu einem der berühmtesten Terroristen der Welt enthüllt und sorgt damit für Aufruhr. Nach der Teilnahme von Nadeen Ayoub an dem bekannten Schönheitswettbewerb Miss Universe wurde bekannt, dass die palästinensische Vertreterin den Sohn des Erzterroristen Marwan Barghouti geheiratet hat. Die Schönheitskönigin hat sogar ihren ersten Sohn auf den Namen ihres mörderischen Schwiegervaters getauft.

Mit Terror-Familie leiert

Nadeen Ayoub wurde in Amerika geboren, besitzt die kanadische Staatsbürgerschaft und lebt heute in Dubai. Die 27-Jährige vertrat „Palästina” bei dem diesjährigen Miss Universe-Wettbewerb. Bei der Veranstaltung stolzierte sie in der Kategorie „National Dress” in einem Kleid über die Bühne, auf dem die Al-Aqsa-Moschee und der Felsendom abgebildet waren. Zwar sollen der Vater der Schönheitskönigin in Nablus und die Mutter in Hebron geboren worden sein, doch die Verbindungen von Ayoub zu „Palästina” reichen noch etwas tiefer.

So hat die palästinensische Vertreterin laut der „New York Post” verschwiegen, dass sie 2016 Sharaf Barghouti geheiratet hatte, keinen anderen als den Sohn von Marwan Barghouti. Dieser ist der berüchtigte palästinensische Erzterrorist, der im israelischen Hadarim-Gefängnis fünf lebenslange Haftstrafen und 40 weitere Jahre Haft absitzt. Barghouti führte die Tanzim, einen militärischen Zweig der palästinensischen Fatah-Bewegung, an und verübte in den Jahren 2001 und 2002 blutige Terrorakte, bei denen fünf Israelis ermordet und viele weitere Menschen verletzt wurden.

Fitnesskurse in Terror-Studios

Die „New York Post“ veröffentlichte Fotos, die Ayoub in sozialen Netzwerken gepostet hatte und auf denen das Model neben Barghoutis Ehefrau Fadwa Barghouti zu sehen ist. Letztere ist eine hochrangige Fatah-Anhängerin. Die Funktionärin hatte zwar gehofft, dass ihr Terror-Gatte im jüngsten Abkommen freigelassen wird, doch nach heftigem israelischem Widerstand blieb der Mörder hinter Gittern. 

Ayoub gab sich außerdem als Fitnesstrainerin aus. Bei weiteren Untersuchungen fand die New York Post heraus, dass die Palästinenser-Schönheitskönigin Kurse in einem Fitnessstudio in Ramallah namens „IQ Fitness” gegeben hatte. Das Fitnessstudio gehörte Qassem Barghouti, einem der Söhne des Elite-Terroristen, der ebenfalls in israelischen Gefängnissen saß.

„Ich habe eine Bühne mit einem Terroristen geteilt“

Die amerikanische Website berichtete, es sei unklar, ob Ayoub noch in das Leben des Barghouti-Sohnes eingebunden sei, da die meisten ihrer Verbindungen zur Familie aus dem Internet verschwunden seien. Dies sei vermutlich geschehen, um ihre familiären Beziehungen vor den Organisatoren des Miss-Universe-Wettbewerbs zu verbergen.

Nach der skandalösen Bekanntgabe der Familienverhältnisse der palästinensischen Teilnehmerin forderte Miss Israel, Melanie Shiraz, dass Ayoub ihren Status in den Top 30 verliert: „Es ist schockierend, dass wir alle eine Plattform mit jemandem geteilt haben, der ernsthafte Verbindungen zum Terrorismus hat.“

Titelbild: Der palästinensische Fatah-Führer Marwan Barghouti vor Gericht am 14. August 2002. Er soll der Schwiegervater von Miss Palästina sein. Foto: Flash90/Instagram-Nadeen Ayoub

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