Liebe Freunde,
Israel steht in diesen Tagen nicht nur militärisch unter Druck. Auch das Verhältnis zu Europa sorgt zunehmend für Sorge und Diskussionen.
Besonders der Fall Regavim zeigt, wie angespannt die Beziehungen geworden sind. Die Europäische Union hat eine israelische Organisation mit Sanktionen belegt, die sich unter anderem mit Bautätigkeit in Judäa und Samaria beschäftigt. In Israel wird das als weiteres Signal wahrgenommen, dass Europa immer härter mit dem jüdischen Staat umgeht.
Auch die Kirschenernte in Gush Etzion zeigt, wie politisch selbst alltägliche Dinge werden können. Was für viele einfach nach Landwirtschaft klingt, berührt in Israel schnell Fragen von Land, Geschichte, Sicherheit und internationaler Kritik.
Ein weiterer wichtiger Punkt ist die deutsche Berichterstattung über Israel. Wir sehen seit Langem mit Sorge, wie Israel in manchen Medien falsch dargestellt wird. In unserer aktuellen Sendung hören Sie dazu auch einen Kommentar von Sarah Maria Sander, die besonders die Berichterstattung des ZDF kritisiert und über Israelhass in deutschen Medien spricht.
Neben diesen Fragen bleibt auch die Sicherheitslage angespannt. Die Gespräche zwischen den USA und dem Iran werden in Israel mit großer Vorsicht beobachtet. Gleichzeitig bleibt die Hisbollah im Norden eine Bedrohung, während die Hamas auch außerhalb des Gazastreifens weiter aktiv ist.
In unserer aktuellen Sendung geht es deshalb um Regavim, die politisch brisante Kirschenernte in Gush Etzion und einen biblischen Impuls von Dr. Petra Heldt über die Bedeutung des Liedes „Michelle“.
Danke, dass Sie Israel auch in dieser Zeit aufmerksam begleiten und im Gebet nicht vergessen.
Mit freundlichen Grüße
Ina Mueller
Leiterin Social Media