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| Liebe Freunde, in Israel wächst die Zuversicht. Das Land erholt sich allmählich von den Folgen der letzten zwei Jahre Krieg. Wir waren gestern und heute in Jerusalem und im Großraum Tel Aviv zu Dreharbeiten unterwegs. Bei unseren Gesprächspartnern war Aufbruchstimmung wahrzunehmen. Doch auch eine gewisse Unsicherheit blieb bestehen. Was, wenn das US-Militär den Iran angreift und der daraufhin Israel mit Raketen beschießt? In den nächsten Tagen wird ein amerikanischer Flugzeugträger in der Region eintreffen. Die USA haben Tankflugzeuge und Truppen in den Nahen Osten verlegt. Ist dies nur eine Drohgebärde gegenüber dem Mullah-Regime in Teheran oder sind es reale Kriegsvorbereitungen? Die israelischen Militärexperten sind sich in dieser Frage nicht einig. Währenddessen verändert Trump die Welt. Sein „Friedensrat“ tritt in Konkurrenz zu den Vereinten Nationen. In Israel nimmt man mit Entsetzen zur Kenntnis, dass sich vor allem Länder, die Israel feindlich gegenüberstehen, wie die Türkei und Katar, für sein „Exekutivkomitee“ interessieren. Das soll die künftige Regierung in Gaza überwachen. Die beiden Staaten haben beste Kontakte zur Hamas – keine guten Voraussetzungen für die Umwandlung des Küstengebiets in ein friedliches, demokratisches Land. Seine guten Kontakte zur Hamas sind dem Palästinenserhilfswerk UNRWA zum Verhängnis geworden. Israel lässt die UNRWA-Zentrale im Osten Jerusalems abreißen. Wir berichten darüber in diesem Newsletter. Erwartungsgemäß kommt von UN-Generalsekretär Guterres scharfe Kritik – vor den Terrorverbindungen seines Hilfswerks verschließt er weiterhin Augen und Ohren. In unserer neuen TV-Sendung berichten wir über ein Pilotprojekt, das das Austrocknen des Sees Genezareth verhindern soll. Außerdem habe ich den ehemaligen Armeesprecher Aryeh Shalicar zu seinem neuen Buch „Überlebenskampf“ interviewt. Schauen Sie doch mal in die Sendung rein! Herzliche Grüße aus Israel Ihr Tommy Mueller Leiter Fokus Jerusalem |
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