Liebe Freunde,
das Mullah-Regime macht vor nichts halt. Weiterhin werden gezielt Wohngebiete beschossen, mit dem Ziel, möglichst viele Zivilisten zu treffen. Selbst vor heiligen Orten wird kein Halt gemacht. In Jerusalem schlugen Trümmer einer abgefangenen Rakete in der Altstadt ein, nur wenige hundert Meter von Klagemauer und Tempelberg entfernt.
Der Iran und die Hisbollah feuern nahezu rund um die Uhr Raketen auf Israel. Besonders im Süden kam es zu schweren Treffern. In Dimona und Arad wurden über 150 Menschen verletzt, nachdem zwei Raketen nicht abgefangen werden konnten und in Wohngebieten einschlugen.
Im Norden spitzt sich die Lage weiter zu. Nach anhaltenden Angriffen der Hisbollah hat Israel seine Offensive im Südlibanon ausgeweitet, um die Bedrohung an der Grenze zurückzudrängen.
Unser Korrespondent Benjamin Funk berichtet in unserer aktuellen TV-Sendung über die Lage im Norden, wo er selbst mit seiner Familie lebt und den Alltag unter Sirenen und Raketen erlebt. Gleichzeitig ist es uns wichtig, nicht nur auf den Krieg zu schauen, sondern auch andere Seiten des Lebens in Israel zu zeigen und den Blick auf Hoffnung, Glauben und Zusammenhalt zu richten.
In diesen schweren Tagen bitten wir weiter um Schutz für die Menschen in Israel, um Trost für die Familien der Opfer und um Weisheit für alle Verantwortlichen.
Mit freundlichen Grüßen
Ina Müller
Leiterin Social Media