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| Liebe Freunde, zuerst das schrille Alarmsignal auf dem Handy, dann das Heulen der Sirenen: Am Montag früh wurden meine Frau und ich in Jerusalem unsanft aus dem Schlaf gerissen. Der Krieg war zurück. Das Regime in Teheran und die von ihm unterstützten Huthi-Milizen im Jemen feuerten Raketen auf das Heilige Land. Es blieb bei Sachschäden. Nach einem Tag herrschte wieder Ruhe – US-Präsident Trump hatte Israel weitere Angriffe untersagt. Doch die Lage bleibt angespannt, wie das jüngste Scharmützel zwischen Washington und Teheran in der Nacht auf Mittwoch zeigt. Bei vielen Israelis liegen die Nerven blank. Das Vertrauen in die eigene Regierung und in die USA schwindet. Israel hat keines seiner Kriegsziele erreicht: Weder Hamas noch Hisbollah sind zerschlagen, das Regime in Teheran weder gestürzt noch nachhaltig am Bau einer Atombombe gehindert. Auch die mehrfach angekündigte Öffnung der Straße von Hormus blieb aus. Dieser Newsletter bringt Sie auf den neuesten Stand. Neben dem aktuellen Kriegsgeschehen beleuchten wir weitere besorgniserregende Entwicklungen – darunter das Vorgehen der Türkei, deren Innenminister Jerusalem von den Juden „befreien“ will. In unserer neuen TV-Sendung kommt ein Flüchtling aus dem Iran zu Wort, der schildert, wie ihn die Machthaber in Teheran gefoltert haben. Bitte beten Sie weiter für das Volk Israel und für Frieden in Jerusalem! Herzliche Grüße aus Israel Ihr Tommy Mueller Leiter Fokus Jerusalem |
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