Liebe Freunde,
die Meldung der Woche war sicherlich der israelische Angriff auf Ali Tabtabei, die „Nummer zwei“ der Hisbollah. Der Militärchef der Terrorgruppe wurde durch einen gezielten Luftschlag in einer Wohnung in Beirut getötet. Mit ihm starben vier weitere Hamas-Kämpfer, jedoch keine Zivilisten. Der Regierung in Jerusalem war bewusst, dass ein solcher Angriff während eines Waffenstillstands zu heftigen Protesten und Anfeindungen führen würde. Israel hält dem entgegen, dass die Welt die Wiederaufrüstung der Hisbollah klaglos hingenommen hat, obwohl diese laut Waffenstillstandsabkommen verboten war. Israel will nicht akzeptieren, dass die vom Iran unterstützte Terrormiliz im Libanon wieder zu einer Bedrohung wird.
Auch die Waffenruhe im Gazastreifen steht auf tönernen Füßen: Die Hamas weigert sich, ihre Waffen abzugeben, und gibt die Leichen ermordeter Geiseln nur zögerlich zurück.
Wie üblich berichten wir nicht nur über Krieg und Terror, sondern auch über das „normale“ Leben in Israel – von Lebensmittelverschwendung über das extreme Wetter bis zu einer ungewöhnlichen Taxifahrt einer ehemaligen Geisel.
In unserer neuen TV-Sendung behandeln wir ebenfalls interessante Themen: Eyal Zamir und seinen Umgang mit Traumata oder die Erklärung von Rabbiner Arik Speaker, warum der Schabbat am Samstag gefeiert wird.
Herzliche Grüße, bleiben Sie mit Israel verbunden
Ihr Tommy Mueller
Leiter Fokus Jerusalem
PS: Am heutigen Mittwoch findet um 19 Uhr unsere Zoomkonferenz zur aktuellen Situation in Israel statt. Wenn Sie mitreden wollen, melden Sie sich bitte noch schnell an: Zoom-Anmeldung Wenn Sie nur zuschauen möchten: Die Veranstaltung wird live auf unserem YouTube-Kanal und auf unserer Webseite www.fokus-jerusalem.tv übertragen.